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Zu Dick, zu Dünn, gerade recht
Gesunde Ernährung für Kids und Jugendliche
Fakten
25% der Kinder sind Übergewichtig
13% der Schulkinder sind therapiebedürftig
Übergewicht ist Risikofaktor für
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Diabetes: 20 x häufiger
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Herzinfarkt: 3 x häufiger
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Schlaganfall
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Arteriosklerose, Rheuma, Gicht, Venenprobleme, Krampfadern...
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Ursachen von Übergewicht
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viel naschen
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viel Fett essen vor allem verstecktes in Süßigkeiten, Eis, Wurst, Käse, Fertiggerichten, Snacks
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viel Zucker essen vor allem versteckten in Süßigkeiten, Eis, Fertigdesserts, Getränken, Snacks
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alles aufessen
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unbewusst zwischendurch essen
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zur Belohnung/als Trost essen
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beim Fernsehen/Computer essen
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sich wenig bewegen
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Wovon wie viel essen?
Empfehlungen für den täglichen Speiseplan:
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Reichlich
3-6 Jahre
7-12 Jahre
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Brot, Getreide (-flocken)
120-170 g
200-250 g
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Kartoffeln, Nudeln, Reis, Getreide
100-120 g
140-180 g
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Gemüse
150-180g
200-230 g
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Obst
150-180 g
200-230 g
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Getränke
0,7-0,8 Liter
0,9-1,0 Liter
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Ausreichend
3-6 Jahre
7-12 Jahre
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Milch, -produkte
330-350 ml
350-400 ml
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Fisch (1-2 x wöchentl.)
70-100 g
100-150 g
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Fleisch, Wurst (2-3 x wöchentl.)
50-60 g
60-70 g
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Eier (1-2 x wöchentl.)
1 Stück
2 Stück
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Sparsam
3-6 Jahre
7-12 Jahre
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Margarine, Öl, Butter
15-20 g
20-25 g
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als Ausnahme
3-6 Jahre
7-12 Jahre
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Süßigkeiten, süße Getränke, Snacks
< 50 g/Tag
< 50 g/Tag
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TIPPS RUND UMS VOLLE KORN
Bieten Sie Vollkornbrot in einer passenden Variante an: Grahambrot, Körnerbrot.... als Früßstück, als Pausenbrot, zum Abendessen
Zum Frühstück Haferflocken oder Müsli - Vorsicht Zuckerfalle bei Fertigmüsli!
Wenn Cornflakes, dann auf Zucker achten!
Verwenden Sie öfter Vollkornreis und Vollkornnudeln
TIPPS RUND UM GEMÜSE UND OBST
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Lassen Sie Ihr Kind (mit) entscheiden
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Kochen Sie gemeinsam
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Dekorieren Sie fantasievoll
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Bieten Sie Gemüse- und Obststücke für den kleinen Hunger oder als Zwischenmahlzeit an
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Es darf probiert werden!
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FETTE UND ÖLE
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Ideal: zwei Drittel Fett aus pflanzlichen Quellen, ein Drittel aus tierischen
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hochwertige Fette: ungehärtete Margarinen, kaltgepresste Pflanzenöle
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Fettmenge gering halten:
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fettarme Käse und Wurstsorten
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sparsam aufgetragener Brotbelag
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beim Kochen Fett einsparen, z.B. Sauerrahm statt Creme fraiche
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Fett ist wichtiger Geschmacksträger - mehr würrzen
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Vorsicht, versteckte Fette: Süßigkeiten, Pommes, Wurst, Käse und Snacks
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TIPPS ZUM AUFPEPPEN
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direkt gepresste Obstsäfte
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Nüsse und Trockenfrüchte zum Naschen
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Lebensmittel ohne gehärtete Fette bevorzugen
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Weizenkeime zum Bestreuen
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Hefeflocken, frische Kräuter zum Würzen
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"SPIELREGELN" BEIM ESSEN
- Lassen Sie Ihr Kind (mit) entscheiden.
- Lassen Sie Ihr Kind in der Küche mitkochen
- Nehmen Sie sich Zeit für gemeinsames Essen
- Die Atmosphäre ist wichtig.
- Lebensmittelqualität sollte im Großen und Ganzen stimmen
- Eltern sind Vorbild!
- Ermuntern Sie Ihr Kind zu (täglicher) Bewegung: Radfahren, Laufen, Schwimmen.
- Gesunde Essen selbstverständlich werden lassen
Viel Spaß und Guten Appetit!
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Essen für SENIOREN
Mit zunehmendem Alter verbraucht der Mensch weniger Energie. Der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen sinkt jedoch nicht wie der Energiebedarf ab. Dies ist eine Tatsache, die vielen Menschen beim Älterwerden Kummer bereitet. Eine Umstellung der Ernährungsweise ist erforderlich, wenn nicht die Figur und Gesundheit darunter leiden soll. Überflüssige Pfunde beeinträchtigen das Wohlbefinden. Sie begünstigen die Entstehung und die Verfestigung vieler Stoffwechsel- und Kreislauferkrankungen und schränken die Beweglichkeit ein.
Wer geruhsam lebt, braucht weniger zum Essen, als derjenige, der sich viel bewegt und aktiv ist. Die Nahrungsauswahl muss deshalb wesentlich sorgfältiger erfolgen, als bei jüngeren Menschen mit einem hohen Energieumsatz. Je früher Sie sich darauf einstellen, desto mehr tun Sie für Ihre Gesundheit.
Folgende Empfehlungen helfen Ihnen bei der Ernährungsumstellung:
1. Essen Sie mit Genuss und Freude, in möglichst angenehmer Atmosphäre.
2. Essen Sie abwechslungsreich;
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Einseitigkeit ist der Feind jeder guten Ernährung.
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3. Achten Sie darauf, dass Sie täglich mindestens ¼ Liter Milch trinken oder eine entsprechende Menge Milchprodukte (z.B. 50 g Käse) verzehren. Ebenso ist es wichtig, dass Sie täglich Obst, etwa 250-300 g , die gleiche Menge Gemüse/Rohkost und eine Portion Salat verzehren.
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Da Gemüse das Gewicht nicht belastet, darf es davon auch etwas mehr sein.
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4. Bevorzugen Sie Grau- und Vollkornbrote. Sie enthalten mehr Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine als helle Brotsorten und fördern außerdem die Verdauung.
5. Wenn Sie keine spezielle Diät einhalten müssen, ist es für die Eiweißversorgung, wie auch für die Vitamin- und Mineralstoffversorgung förderlich, wenn Sie an einigen Wochentagen fettarme Fleischgerichte vom Schwein, Rind, Kalb, Geflügel, Wild oder Fisch oder auch mal ein Ei zu einer Hauptmahlzeit verzehren.
6. Würzen Sie Speisen ruhig nach Geschmack mit frischen Kräutern oder mit anderen Gewürzen, aber sparsam mit Salz.
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Oft ist kochsalzarmes Essen eine wirksame Maßnahme gegen Bluthochdruck.
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7. Meiden Sie einfach die Speisen, die Sie nicht vertragen.
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Bereiten Sie jedoch schlecht vertragene Speisen auch mal anders zu. Oft liegt die Unverträglichkeit nur bei einer Zubereitungsart vor.
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8. Um den Verdauungsapparat nicht zu belasten und eine gleichmäßige Nährstoffzufuhr zu gewährleisten, nehmen Sie mehrere kleine Mahlzeiten (5 oder 6) zu sich.
9. Auch Menschen mit Kaubeschwerden brauchen eine vollwertige Kost.
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Bis zur Behebung dieser Beschwerden kann es angebracht sein, die normale Kost zu zerkleinern und möglichst sofort zu verzehren.
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Die Aufnahme von Breien oder pürierter Kost sollte Notfällen vorbehalten sein.
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10.Mäßigen Sie sich bei Zucker, Fett und Alkohol. Sie begünstigen die Gewichtszunahme und tragen wenig zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen bei.
11. Verzehren Sie das Essen möglichst frisch. Essen Sie nicht mehrere Tage hintereinander gleiche Speisen.
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Besser ist es, wenn Sie nur kleine Portionen zubereiten - oder die Speisen portionsweise einfrieren, sofern eine entsprechende Einrichtung im Haushalt vorhanden ist.
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12. Geselligkeit beim Essen fördert die Verdaulichkeit, erleichtert die Abwechslung und erhöht die Lebensfreude.
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Daher ist es für alleinlebende Menschen wichtig, öfter mal Gäste zum Essen einzuladen oder sich einladen zu lassen.
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Bilden Sie nach Möglichkeit feste Tischgemeinschaften.
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13.Viel Bewegung fördert den Energieumsatz, die Sauerstoffversorgung und damit die Durchblutung der Gewebe und des Gehirns. Wer sich viel bewegt, bleibt eher fit.
14. Wenn der Arzt eine Diät verordnet hat, sollte diese streng eingehalten werden.
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Diät ist meist unersetzlich, um die Gesundheit wieder herzustellen oder zumindest den Krankheitsverlauf abzubremsen und Spätfolgen zu vermeiden.
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Die folgende Übersicht gibt Anhaltspunkte für die rechtzeitige Umstellung auf die im höheren Lebensalter schützende, vitamin- und mineralstoffreiche Kost.
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günstig
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ungünstig
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fettarme Milch und Milchprodukte
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fettreiche Milchprodukte
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fettarmes Fleisch
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fettreiches Fleisch und Wurstwaren
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sparsame Verwendung von Streich- und Kochfett
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üppige Verwendung von Streich- und Kochfett
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zuckerfreie Lebensmittel und Getränke
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Zucker und zuckerreiche Lebensmittel
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viel Obst und Gemüse, Rohkost
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wenig Obst und Gemüse
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Vollkornerzeugnisse
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Weißmehlerzeugnisse
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verdünnte Obstsäfte; Gemüsesäfte
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Fruchtsaftgetränke, Limonaden
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gelegentlich ein Glas Bier oder Wein
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Alkohol in größeren Mengen
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Küchenkräuter und andere Gewürze, soweit sie vertragen werden
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Salz
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Abwechslung im Speisezettel
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einseitiges Essen
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mehrere (5-6) kleinere Mahlzeiten
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wenige umfangreiche Mahlzeiten
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Aktuelles:
Von Juni bis September 2011
jeden 2. Freitag um 15.00 Uhr
und
jeden 4. Sonntag um 14.00 Uhr
Kräuterspaziergang für die ganze Familie rund ums Höllental mit anschliessendem Wildkräuterimbiss
Dauer: ca. 3 Stunden
Kosten: 10 Euro, Kinder frei
Bitte um Anmeldung!
Bei schlechtem Wetter fällt der Spaziergang aus!
Genaue Daten bitte unter Terminen ersehen!
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